Neutronenradiometrie


Mit der Neutronenradiometrie können schnelle und kostengünstige Erkenntnisse über Feuchtzonen mit bis zu 27 cm Ausdehnung in Dächern, Wänden und Estrichen gewonnen werden. Außerdem wird durch das zerstörungsfreie Verfahren der Sonde die Instandhaltung des Gebäudes deutlich erleichtert.

Die Sonde misst die Feuchtigkeit des Objektes durch Analyse der Konzentration von Wasserstoffatomen. Hierbei werden Neutronen mit einer hohen energetischen Energie bei den Zusammenstößen mit Wassermolekülen abgebremst und abgelenkt, wodurch sie elektrische Impulse erzeugen. Diese werden gezählt (je mehr Impulse, desto höher die Durchfeuchtung). Die Durchfeuchtung des Bauteils kann ausgewertet und entsprechende  Sanierungsvorschläge erarbeitet werden.